| Außenseiter |
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Kennst du das Gefühl, Außenseiter zu sein.
![]() ©Sanja Gjenero/Stock.xchng Schauen wir uns an, wie Jesus mit Außenseitern seiner Zeit umgegangen ist:
Matthäus-Evangelium 8,1-3:
Matthäus 15, 29-31:
![]() ©Renaude Hatsedakis/Stock.xchng Jesus ging an das Ufer des Sees Genezareth und sprach zu den vielen Menschen, die sich dort versammelt hatten. Als er weiterging, sah er Levi, den Sohn des Alphäus, am Zoll sitzen. «Komm, folge mir nach!» rief er ihm zu. Sofort stand Levi auf und ging mit ihm. Danach gab Levi ein großes Festessen. Dazu hatte er nicht nur Jesus und seine Jünger eingeladen, sondern auch viele von seinen früheren Kollegen und andere Leute, die einen schlechten Ruf hatten. Viele von ihnen waren zu Freunden Jesu geworden. Als aber einige Schriftgelehrte, die zur Partei der Pharisäer gehörten, Jesus in dieser Gesellschaft essen sahen, fragten sie seine Jünger: «Wie kann sich euer Jesus bloß mit solchem Gesindel einlassen!» Als Jesus das hörte, antwortete er ihnen: «Die Gesunden brauchen keinen Arzt, sondern die Kranken. Meine Aufgabe ist es, Sünder in die Gemeinschaft mit Gott zu rufen, und nicht solche, die Gott bereits kennen.» Damals war es so in den Köpfen drin, dass Aussätzige, Blinde, Lahme ganz schlimme Sünder waren und ihre Krankheit oder Behinderung die Strafe dafür sei. Aber Jesus scheute sich nicht vor den Aussätzigen, Kranken, Besessenen. Er kam für die Außenseiter, für die Verlassenen und Verlorenen! Wie ist es mit dir?
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